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Viele Administratoren stehen vor dem Problem wie sie ihr Netzwerk effektiv überwachen / auswerten und kontrollieren können. 
Zum einen stellt sich die Frage nach verwendeter / eingesetzter Software sowie den verwendeten / eingesetzten Hardware-Komponenten.

Diese Lösung lässt sich in fast jedem Windows-Netzwerk einsetzen. 
Es erfordert nur wenig Zeit und wenig Vorbereitungen, um eines der Programme innerhalb einer Domäne einzusetzen.
Benutzer dieser Lösung erledigten eine Inventur damit innerhalb von Minuten - und das ist die Erklärung auf nachfolgende "Frage":

Warum Aida32 bzw. Everest. Corp.?
Die meisten kennen beide Programme und wissen um die Ergebnisse, die erzielt werden - für den Hausgebrauch (lokal) reicht selbst AIDA32 heute noch, ohne auf das nun kostenpflichtige Everest zurückgreifen zu müssen - was allerdings nicht so bekannt ist ist, dass Aida32 wie Everest wesentlich mehr leisten können und beide ihre Stärken eher im Netzwerkbereich haben.

Ich kenne kaum ein vergleichbares Programm, mit welchem man so schnell detailreiche Informationen gewinnen kann wie mit Aida32 oder Everest.

Eine Installation als solches ist nicht nötig, die Programmanteile belegen gerade mal zwischen 3 und 6 MB.
Die Einrichtung ist kinderleicht, es bieten sich mehrere Möglichkeiten, Berichte in den verschiedensten Berichtsformaten zu generieren.

Aber: lokal betrachtet ist das ja ganz nett - und wenn, soll das ganze ja im Netzwerk funktionieren (remote) und bei mehreren 100 Clients ist das Sammeln von reinen textbasierenden Berichten auch nicht dass, was benötigt wird - vor allem: Eine Auswertung NUR anhand dieser Berichte ist schlichtweg der falsche Weg.


Hier kommt nun die Datenbank-Anbindung ins Spiel, die beide Programme bieten. Der Datenbank-Parameter ermöglicht das Sammeln der Informationen in EINER Datenbank, in der alle Informationen ALLER Clients
stehen, hierbei stehen ebenfalls mehrere Datenbank-Quellen zur Verfügung,
angefangen mit Access, SQL, MySQL sowie Oracle, um nur die wichtigsten zu nennen.

Bei dieser Art stellt sich nur noch die Frage, wie werte ich die in der Datenbank enthaltenen Informationen aus....?

Diese Auswertung übernimmt die Auswerte-Datenbank. :)

Der Funktionsumfang der Datenbank ist vielfältig und lässt kaum Wünsche offen. Nie war es einfacher, detaillierte Übersichten sowie Dokumentationen zu einem Rechner / Server zu erstellen. Zahlreiche Exportmöglichkeiten (WORD, EXCEL) stehen zur Verfügung.

Des Weiteren ist integriert eine Lizenzverwaltung sowie eine Extra-Angaben-Verwaltung für nicht scanbare Informationen, 
angefangen über Standort, Benutzer, Raum, Kaufdatum, Garantie,... .

Ebenso können Installationen von Software festgestellt werden, bzw. erkannt werden, welche Software entfernt wurde; 
man kann Standard-Software definieren, und und und.

Die integrierten Zusatztools, wie den CSV-Importer, das XML-Analyse-Programm, sowie die Möglichkeit, CSV-Berichte mittels dem Tool "MiniSQL" zu analysieren gehören ebenso zum Paket wie eine Diskettenlösung, um Berichte von Standalone-PCs zu kreieren.

Ganz neu dabei ist das WEB-Inventory (ASP-Projekt), welches ein Auswerten / Ansichten über ein Intranet erlaubt (Access wie SQL-tauglich).


Herzstück dieser Package ist also die Auswertedatenbank, ansonsten bietet die Package genügend Scripte, die es erlauben eines der beiden Programme schnell und effektiv in die vorhandene Netzwerkstruktur einzubinden.

Zur Wahl stehen zwei Implementierungsmethoden zur Auswahl (Dienst / Task).

Neugierig geworden?

Diese Seiten sollen so gut wie möglich über die verschiedenen Paketinhalte informieren.

Fragen und Anregungen sind im Forum herzlichst willkommen und erwünscht (Registrierung erforderlich).